Senkrecht die Wand runter – unser Teamevent 2024
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Senkrecht die Wand runter – unser Teamevent 2024

Harzdrenalin Wallrunning · Rappbodetalsperre · 4. April 2024

Die Kollegen wussten bis zuletzt nicht, wo's hingeht. Überraschung war Teil des Plans. Destination: Harzdrenalin an der Rappbodetalsperre im Oberharz — eine der spektakulärsten Kulissen, die Sachsen-Anhalt zu bieten hat.

Was ist Wallrunning?

Beim Wallrunning läuft man gesichert an Seilen senkrecht eine Staumauer hinunter — in diesem Fall vom Aussichtsturm "Solitär" aus rund 39 Metern Höhe, mit dem Blick direkt nach unten in die Tiefe. Klingt einfacher als es ist. Den Moment, in dem man sich über die Kante beugt und die Füße an die Wand setzt — den vergisst man nicht so schnell. Das Tempo bestimmt man selbst. Die Sicherung übernehmen erfahrene Wallrunning-Guides mit professioneller Spezialausrüstung.

Wer hat's gemacht?

Drei Mann haben sich getraut: Manuel, Stefan und Alex. Der Rest des Teams hat von unten angefeuert und einen wunderschönen Tag im Harz gehabt. Keine Pflicht, kein Druck — aber wer oben stand, wollte danach auch runter. Das Gefühl danach: unbeschreiblich. Eine Mischung aus Erleichterung, Stolz und dem dringenden Wunsch, es nochmal zu machen.

Vier Teammitglieder mit gelben Helmen auf dem Aussichtsturm Solitär
Oben auf dem Turm — kurz bevor's losgeht. Gelbe Helme, volle Ausrüstung, gute Laune.
Zwei Wallrunner an der senkrechten Wand des Aussichtsturms
39 Meter senkrecht nach unten — gesichert von oben, das Tempo bestimmt man selbst.
Teammitglied mit erhobenen Armen nach dem Wallrunning
Geschafft. Der Moment direkt nach dem Abstieg — Erleichterung, Stolz, Adrenalin.
Zwei lachende Teammitglieder mit gelben Helmen
Ein Tag, an dem man weiß, warum man im Team arbeitet.

Der Tag

Fotografisch begleitet wurde der Tag von Christian von Roder Fotografie — wie immer mit einem Auge für die Momente, die man selbst in der Aufregung verpasst. Nach dem Adrenalin folgte das Essen: Einkehr in der Köhlerei im Harz, direkt in der Nähe der Rappbodetalsperre. Gutes Essen, gute Laune, ein Team das zusammengewachsen ist — genau so soll ein Teamtag aussehen.

Team beim gemeinsamen Essen in der Köhlerei im Harz
Einkehr in der Köhlerei — Steak, Bier und ein Team, das sich gegenseitig den Tag erzählt.
Teammitglied posiert mit einer geschnitzten Hexenfigur in der Köhlerei
Und manchmal trifft man unterwegs noch unerwartete Bekanntschaften.

Warum sowas wichtig ist

Wir bauen Heizungen. Wir lösen Probleme. Wir arbeiten körperlich, oft unter Druck, in fremden Häusern und Kellern. Dass das Team dabei zusammenhält und sich aufeinander verlassen kann — das ist keine Selbstverständlichkeit, das ist Arbeit. Tage wie dieser sind kein Bonus. Sie sind Teil davon, wie wir arbeiten.

Danke an Christian von Roder Fotografie für die Bilder — und ans Team für einen Tag, der seinesgleichen sucht.

Wer selbst mal hin will: harzdrenalin.de

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